Liebe setzt sich durch – Ehe endlich für alle geöffnet!

Der Bundestag hat heute die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet. Anna-Lena Schnaudt, Kreissprecherin der LINKEN in Regensburg erklärt dazu „Ich freue mich, dass das Parlament sich zu diesem längst überfälligen Schritt entschieden hat. DIE LINKE kämpft schon seit Jahren für die Eheöffnung, auch gegen die Verzögerungstaktik der SPD. Endlich wurde erreicht, was sich der Großteil der Bevölkerung wünscht: die Anerkennung als Familie für alle. Heute wurde ein Stück staatliche Diskriminierung beendet. Dadurch gewinnt die gesamte Gesellschaft.“ Liebe setzt sich durch – Ehe endlich für alle geöffnet! weiterlesen

Pressemitteilung: „Menschenwürdige Pflege darf nicht der Profitmaximierung dienen“

Irmgard Freihoffer, Bundestagsdirektkandidatin für DIE LINKE in Regensburg Stadt und Landkreis, erklärt zur Demonstration von ver.di für eine bessere Pflege am 17.6.17 in Regensburg: „Einer Prognose der Bertelsmann-Stiftung zufolge werden bis zum Jahr 2030 allein in Bayern etwa 62.000 Fachkräfte in der Pflege fehlen. Personalmangel bedeutet Dauerstress. Die massive Arbeitsüberlastung bezahlen nicht nur die Pflegenden mit ihrer Gesundheit. Zahlreiche Studien weisen eindeutig nach, dass bei den Patient*innen die Risiken für schwerwiegende Komplikationen bei Unterbesetzung des Pflegepersonals beträchtlich steigen: Unzählige Druckgeschwüre, Keiminfektionen, Lungenentzündungen etc. wären vermeidbar – und damit auch viele Todesfälle.“ Pressemitteilung: „Menschenwürdige Pflege darf nicht der Profitmaximierung dienen“ weiterlesen

Visionen für eine lebenswerte Stadt Regensburg

Städte, Siedlungen sind der Raum, in dem wir normalerweise leben und arbeiten. Unsere Lebensqualität wird also sehr durch deren Struktur und Gestaltung sowie deren Aufenthaltsqualität bestimmt. Ausgangspunkt der Planung oder Umgestaltung einer Stadt oder eines Stadtteils müssen deshalb die Menschen und deren Bedürfnisse sein. Die gegenwärtige Wohnungssituation, die wachsende Einwohnerzahl, die hohe Zahl der Pendler, die Belastung der Luft mit Feinstaub zwingt in Regensburg zu Veränderungen. Visionen für eine lebenswerte Stadt Regensburg weiterlesen

Irmgard Freihoffer ist Direktkandidatin der LINKEN für die Bundestagswahl 2017

Die Mitglieder des Kreisverbandes der LINKEN Regensburg wählten Stadträtin Irmgard Freihoffer mit großer Mehrheit zur Direktkandidatin für die Bundestagswahl. Freihoffer ist Lehrerin und seit 2008 für die LINKE im Stadtrat politisch aktiv. „Wir freuen uns, mit Irmgard Freihoffer eine sehr engagierte und versierte Kommunalpolitikerin als Direktkandidatin aufgestellt zu haben,“ begrüßt Kreisverbandsvorsitzende Anna-Lena Schnaudt ihre Wahl. „Sie ist eine politisch erfahrene Kandidatin, die dem neoliberalen Mainstream entgegentritt und den Finger in die Wunde legt.“

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Kultur für alle und ein soziales RKK!

Die Stadt geht kommende Woche mit der Bürgerbeteiligung für das Regensburger Kultur- und Kongresszentrum (RKK) an die Öffentlichkeit.

Als Linksjugend sehen wir den Zugang zu Kultur als eine der wichtigsten sozialen Fragen an. Dabei treten wir für eine demokratische und sozial gerechte Kultur ein, in der alle gesellschaftlichen Gruppen und sozialen Milieus ihre kulturelle Identität finden und ausdrücken können. Dies erfordert unseres Erachtens die explizite Einbindung all derjenigen, die auf Grund prekärer Lebensverhältnisse von exklusiven Kulturangeboten ausgeschlossen sind. Andererseits schließt unser Kulturkonzept auch diejenigen ein, die diese Gesellschaft kritisch sehen und auf ihre Veränderung drängen. Ein kulturelles Zentrum muss offen sein für die verschiedenen Entwürfe eines anderen, menschenwürdigen Lebens und emanzipatorische Perspektiven stärken.

Das RKK hingegen steht für eine Zwei-Klassen-Kultur, die die soziale Spaltung Regensburgs weiter verschärfen wird. Dem möchten wir ein Konzept entgegensetzen, das Menschen unterschiedlicher sozialer Herkünfte und kultureller Milieus verbindet. Wir wollen einen Ort schaffen, der sein Angebot auch am Bedarf derjenigen ausrichtet, die auf Grund von Armut, prekären Lebensverhältnissen, gesellschaftlicher Diskriminierung, hoher Arbeitsbelastung, Mangel an Privilegien und frei verfügbarer Lebenszeit, etc. von kommunalpolitischen Entscheidungsprozessen ausgeschlossen sind.

Die Gut- und Bessergestellten sind in der Stadtpolitik überproportional vertreten. Ihre Stimme hat Gewicht. Ihre Vorstellung von Kultur prägt das Konzept des RKK. Wir halten dagegen: Wir fordern ein Kulturzentrum für alle statt einem exklusiven Investorenbunker!

Die Linksjugend [’solid] lädt daher zur Diskussionsrunde ein:

Lasst uns darüber reden, was das derzeitig geplante RKK darstellt und wen oder was es repräsentiert. Lasst uns darüber nachdenken, was es stattdessen sein könnte, sein sollte und wie es dazu werden kann!

Linksjugend Solid beim Besuch von Frauke Petry

Am 14.5.16 lud die AfD KV Rotttal-Inn/Dingolfing-Landau zu einem Vortrag mit Frauke Petry als Hauptrednerin in die Stadthalle in Landau a. d. Isar in Niederbayern ein. Wir, die Linksjugend [’solid] Regensburg, reisten mit einemDutzend Antifaschist*innen an und nahmen an der von der Partei DIE LINKE Niederbayern-Mitte veranstalteten Gegenkundgebung teil. Unterstützt wurde diese von verschiedenen Kreisverbänden anderer Parteien und Organisationen wie dem DGB, Jusos, SPD, Bündnis ’90/Die Grünen und der Linksjugend [’solid].Regensburg. Im Folgenden
möchten wir unsere Erfahrungen und Schlüsse, die wir aus dem Zusammenstoß mit den Rechtspopulisten gezogen haben, teilen.

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Heraus zum 1. Mai

Die Bundesregierung plant mit ihrem „Neunten Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – Rechtsvereinfachung“ aktuell, gerade Alleinerziehende, die in Deutschland zu 40% auf ergänzende Sozialleistungen angewiesen sind, erneut zusätzlich zu belasten. Statt den Mehrbedarf für Väter, die auf Hilfe angewiesen sind, pauschal in deren Regelbedarf einzuberechnen soll nun der angebliche Minderbedarf an den Vaterwochenenden bei den Müttern abgezogen werden.

Frau Merkel arbeit gemeinsam mit Obama mit Hockdruck an einer Verabschiedung von TTIP.

Die aktuelle Tarifrunde im öffentlichen Dienst zeigt, was  Sorgearbeit  wert sein sollte – und wie wenig die Arbeitgeberseite zu geben bereit ist.

Deutsche Soldaten und deutsche Waffen sorgen überall in Krisengebieten dafür, dass es für die dort lebenden Menschen keine Alternative mehr zur Flucht gibt.

Diese Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Wir müssen dem etwas entgegensetzen.

Daher bitten wir Euch: kommt zum 1. Mai zur Demo mit anschließender Kundgebung. Der 1. Mai ist traditionell der Kampftag der Arbeiterklasse, aber ist auch ein Symbol für den Widerstand gegen die Herrschenden, an dem wir alle unsere Solidarität zeigen können und sollen.

Beginn der Demo: 10:00 Uhr vor dem Gewerkschaftshaus.

Anschließend Kundgebung auf dem Neupfarrplatz!

23. April – Antifaschistischer Gedenktag in Regensburg – Beginn 11.00 Uhr/ Stadtamhof

Im Augenblick findet in ganz Europa ein Rechtsruck statt. Auc hier in Deutschland konnte die AfD – zum Teil mit zweistelligen Ergebnissen – in inzwischen acht Landtage einziehen. Das sind acht Landtage zu viel.

Wir finden, dass dem etwas entgegengesetzt werden muss. Daher hoffen wir auf eine rege Teinahme am antifaschistischen Gedenktag in Regensburg, der ja inzwischen auch von vielen anderen Gruppen wahrgenommen wird. Wir halten das für einen richtigen Schritt, denn nur gemeinsam können wir den neu erstarkten nationalistischen und faschistischen Kräften etwas entgegensetzen: Kein Fuß breit dem Faschismus!

23. April – Antifaschistischer Gedenktag in Regensburg – Beginn 11.00 Uhr/ Stadtamhof weiterlesen

Veranstaltungshinweis

Am 02.03. wird die Tour „16 Tage – 16 Bundesländer“ in REgensburg halt machen. Von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr kann sich jede*r Interessierte bei Musik und Tanz über die Arbeit in den autonomen Frauenhäusern informieren. Die Tour findet anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der autonomen Frauenhäuser statt und soll vor allem auf die mangelhafte Finanzierung derselben aufmerksam machen.

Siko 2016

Gegen Aufrüstung und Krieg – NATO abschaffen
No Justice – No Peace – Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden

Der Widerstand gegen die Münchner Sicherheitskonferenz 2016 wurde auch in diesem Jahr von einem breiten Bündnis von Organisationen getragen, so auch von unserem bayerischen Landesverbandes der Partei DIE LINKE. Diesem Aufruf folgten mehrere Tausend Teilnehmer zu einer Demo und Menschenkette, die eine „Umzingelung“ des Tagungsgeländes (dem Hotel Bayerischer Hof) zum Ziel hatte. Auch aus Regensburg machten sich Demoteilnehmer auf nach München, musikalisch umrahmte zudem das Oberpfälzer Rockkabarett „D`Ruam“ das Kulturprogramm zur Schlußkundgebung am Marienplatz.

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