Gregor Gysi und Martin Schirdewan in Regensburg

Der Vorsitzende der europäischen Linksparteien und langjährige Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE Gregor Gysi kommt zusammen mit dem Spitzenkandidaten und Europapolitiker Martin Schirdewan nach Regensburg auf den Haidplatz. Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich über die europapolitischen Vorstellungen der Partei DIE LINKE !

Gregor Gysi wird ab ca. 12 Uhr sprechen.

Hier seine Videobotschaft speziell für Regensburg aufgenommen:

https://dielinkeregensburg.files.wordpress.com/2019/05/videobotschaft-regensburg-1.mov

Abrüsten und Waffenexporte stoppen

Am 4.-5.Mai 2019 fand zum ersten mal im Sinzinger Kulturhaus ein Friedensfest des Ortsverbands DIE LINKE zusammen mit dem Ortsverband der Partei Bündnis90/DIE Grünen statt. Trotz des schlechten Wetters nahmen doch etliche Menschen das Angebot war und hörten die diversen Beiträge zur Situation um Rüstungswettläufe, Nationalismen und Kriegen in der Welt. Ansprechend und sehr vielfältig waren auch die musikalischen Beiträge der Band RUAM, die ein gutes Repertoire von Friedensliedern, eigenen Songs und Liedern aus der Arbeiterbewegung vortrugen. Die beiden Ausstellungen waren richtig sehenswert. Die Ausstellung des Vereins für Frieden kann auch bei ähnlichen bzw. anderen Veranstaltungen ausgeliehen werden. Es gibt Replikationen die dieses realtiv einfach möglich machen. Wer Interesse hat kann sich gerne unter friedensatelier.org an den Verein wenden.

Die Parteien hatten sich auf einen gemeinsamen Aufruf geeinigt. Beide Parteien treibt die Sorge um den Frieden in der Welt um.

VisdP: A. Geim, Sinzing

Tagtäglich werden uns Bilder von Kriegen in der Welt gezeigt – und man will uns glauben machen, dass unsere Welt durch noch mehr Militär, durch noch mehr Krieg sicherer wird. Diese Sichtweise vertritt auch die deutsche Regierung, wenn sie den Rüstungsetat in den nächsten Jahren massiv erhöhen will. Sie hat viele Auslandseinsätze der Bundeswehr zu verantworten, u.a. in Syrien, in Mali, in Afghanistan. Die EU rüstet unter Führung Deutschlands und Frankreichs weiter auf. Uns aber machen die Kriegsbilder aus aller Welt immer wieder deutlich, dass tagtäglich unsere Mitmenschen, die gerne in Frieden gelebt hätten, ermordet werden, auch durch deutsche Waffen. Millionen Menschen sind auf der Flucht, vertrieben durch Krieg oder die elenden Verhältnisse in ihren Ländern. Nach der Wahl Trumps ist die Weltlage noch unsicherer und unberechenbarer geworden. Die Gefahr besteht, dass „alternative Fakten“ als Kriegsgründe wie schon in der Vergangenheit (z.B. die angebliche Existenz von Massenvernichtungswaffen im Irak) herangezogen werden.

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