20. Juni – Tag des Flüchtlings

Samstag, 22. Juni 2019 - St.-Kassians-Platz  Regensburg von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr 

Menschen auf dem Mittelmeer sterben zu lassen, um die Abschottung Europas weiter voranzubringen und politische Machtkämpfe auszutragen, ist unerträglich und spricht gegen jegliche Humanität. Migration ist und war schon immer Teil unserer Gesellschaft! Statt dass die Grenzen dicht gemacht werden, brauchen wir ein offenes Europa, solidarische Städte und sichere Häfen.

Wir möchten informieren über Flucht & Fluchtursachen, über Menschenwürde und wie diese vielfach mit Füssen getreten wird. 

Als smarter flashmob werden wir zwischen den Infoblöcken Alarm schlagen und zwar laut.

Regensburg war die erste bayerische Stadt, die sich am 3. August 2018 zum Sicheren Hafen für Geflüchtete ausrief. 

Damit setzte sie ein Zeichen der Menschlichkeit und Solidarität, indem sie sich bereiterklärte, mehr Menschen aufzunehmen, die auf ihrer Flucht über das Mittelmeer gerettet werden konnten.

Um sich als Stadt Sicherer Hafen nennen zu können, müssen acht Forderungen der SEEBRÜCKE umgesetzt werden. 

Bisher hat Regensburg mit der Erklärung, mehr Geflüchtete aufzunehmen und über Maßnahmen dazu transparent Auskunft zu geben, gerade einmal zwei davon erfüllt. Am Samstag, 22. Juni 2019 am St.-Kassians-Platz in Regensburg von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr Menschen auf dem Mittelmeer sterben zu lassen, um die Abschottung Europas weiter voranzubringen und politische Machtkämpfe auszutragen, ist unerträglich und spricht gegen jegliche Humanität. Migration ist und war schon immer Teil unserer Gesellschaft! Statt dass die Grenzen dicht gemacht werden, brauchen wir ein offenes Europa, solidarische Städte und sichere Häfen.

Unter dem Dach von #bayernbleibtbunt organisiert von Amnesty International Regensburg, Ausbildung statt Abschiebung e. V., BI Asyl Regensburg,  Bund für Geistesfreiheit Regensburg K.d.ö.R, Bündnis 90/Die Grünen Stadtverband Regensburg, CampusAsyl e.V., Die Linke Kreisverband Regensburg,  DiEM 25 Regensburg, Grüne Jugend Regensburg, Keine Bedienung für Nazis e.V., Partei mut, Regensburger Hilfe für Geflüchtete e.V. und verdi Ortsverein Regensburg. 

 

 

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