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Rente mit 70 – darf’s noch ein bisschen mehr sein? Irmgard Freihoffer, Bundestagsdirektkandidatin der LINKEN, geißelt Schäubles Rentenaussagen

Zu den jüngsten Äußerungen von Finanzminister Schäuble, dass die Rente mit 70 kein Tabu sein dürfe, äußert sich Irmgard Freihoffer, Bundestagsdirektkandidatin der Linken. Schäuble greife die ungeheuerlichen Vorschläge auf, die Jens Spahn und der Wirtschaftsflügel der CSU/CDU bereits früher gemacht hätten. Schon die derzeitige Rentenregelung sei ein gigantisches Verarmungsprogramm für viele Rentner*innen in diesem Land. Begründet werde eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalterswieder einmal mehr mit dem Schreckensszenario der demographischen Entwicklung – bei steigender Lebenserwartung kommen immer weniger Beitragszahler auf einen Rentner. Rente mit 70 – darf’s noch ein bisschen mehr sein? Irmgard Freihoffer, Bundestagsdirektkandidatin der LINKEN, geißelt Schäubles Rentenaussagen weiterlesen

10 Jahre DIE LINKE. Zukunft für ALLE!

Die Zeiten sind unruhig. Da ist es gut, wenn Einiges klar bleibt.
So zum Beispiel unser Kampf für Menschlichkeit und Solidarität.
Wir werden uns nicht verbiegen, werden nicht die Schwächsten in der Gesellschaft gegeneinander ausspielen.

Wir stehen ein für eine andere Zukunft. Für Katja Kipping heißt das „ausdrücklich nicht, dass wir einen alten, klassischen Regierungswahlkampf planen. Denn es geht um mehr. Es geht darum, Mut zu machen, dass sich etwas Grundlegendes ändern kann.“

„Es geht darum, Lust auf eine bessere Gesellschaft zu wecken. Und es geht darum, der gesellschaftlichen Fantasie Futter zu geben, wohin die Reise in diesem Land auch gehen könnte.“

Holen wir uns die Zukunft zurück!

ab 17.00: Beisammensein im Biergarten
ab 18.30: Festrede von Katja Kipping

Pressemitteilung: „Menschenwürdige Pflege darf nicht der Profitmaximierung dienen“

Irmgard Freihoffer, Bundestagsdirektkandidatin für DIE LINKE in Regensburg Stadt und Landkreis, erklärt zur Demonstration von ver.di für eine bessere Pflege am 17.6.17 in Regensburg: „Einer Prognose der Bertelsmann-Stiftung zufolge werden bis zum Jahr 2030 allein in Bayern etwa 62.000 Fachkräfte in der Pflege fehlen. Personalmangel bedeutet Dauerstress. Die massive Arbeitsüberlastung bezahlen nicht nur die Pflegenden mit ihrer Gesundheit. Zahlreiche Studien weisen eindeutig nach, dass bei den Patient*innen die Risiken für schwerwiegende Komplikationen bei Unterbesetzung des Pflegepersonals beträchtlich steigen: Unzählige Druckgeschwüre, Keiminfektionen, Lungenentzündungen etc. wären vermeidbar – und damit auch viele Todesfälle.“ Pressemitteilung: „Menschenwürdige Pflege darf nicht der Profitmaximierung dienen“ weiterlesen

Visionen für eine lebenswerte Stadt Regensburg

Städte, Siedlungen sind der Raum, in dem wir normalerweise leben und arbeiten. Unsere Lebensqualität wird also sehr durch deren Struktur und Gestaltung sowie deren Aufenthaltsqualität bestimmt. Ausgangspunkt der Planung oder Umgestaltung einer Stadt oder eines Stadtteils müssen deshalb die Menschen und deren Bedürfnisse sein. Die gegenwärtige Wohnungssituation, die wachsende Einwohnerzahl, die hohe Zahl der Pendler, die Belastung der Luft mit Feinstaub zwingt in Regensburg zu Veränderungen. Visionen für eine lebenswerte Stadt Regensburg weiterlesen