Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Industrie 4.0 – wie sichern wir die arbeitsplätze ?

Dienstag, den 10. November 2020, 18:30 Uhr
Mit den Referent*innen:
- Rico Irmischer, Geschäftsführer der IG Metall Regensburg
- Herbert Bruecklmeier, Betriebsratsvorsitzender von Continental Regensburg
- Susanne Ferschl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN. im Bundestag
Moderation: Eva-Maria Schreiber, MdB
Mit den Referent*innen möchte Eva-Maria Schreiber darüber diskutieren, wie sich Wirtschaft und Arbeitswelt im Zuge von Digitalisierung und Klimawandel verändern und welche besonderen Herausforderungen sich damit auch für die Beschäftigten und deren Vertretungen stellen.

Umwälzungen und strukturelle Brüche sind zu erwarten beziehungsweise sogar schon eingetreten, die die Produktionsprozesse, Produkte, Dienstleistungen und mit ihnen die Arbeit und Arbeitsplätze in vielen Branchen in großem Maßstab verändern. Das sehen wir zum Beispiel bei Continental, die viele Tausend Beschäftigte entlassen wollen.

Kernfragen der Diskussion werden deshalb sein:

Wie kann man Beschäftigung sichern?

Wirtschaftliches Wachstum und Klimaschutz - geht das?

Wie erhält man Unternehmensstandorte und Arbeitsplätze in Deutschland?

Welche Möglichkeiten einer tariflichen und gesetzlichen Regulierung gibt es?

Bitte meldet Euch für die Veranstaltung unter eva-maria.schreiber.ma06@bundestag.de an - der Zugangscode zur Veranstaltung wird dann per E-Mail an euch verschickt.

Seebrücke -demo

Das Bündnis Solidarische Stadt Regensburg, auch unterstützt vom Kreisverband der Partei DIE LINKE rief am 6.4. um 14 Uhr zu einer Seebrücken-Demo! Treffpunkt: Hauptbahnhof
Die Seebrücke ist eine transnationale Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft, die sich mit allen Menschen auf der Flucht und in Not solidarisiert. Seebrücke -demo weiterlesen

MdB Klaus Ernst, DIE LINKE Prekäre Arbeit und ihre Folgen

MdB Klaus Ernst und Autor und Gewerkschafter Stefan Dietl zu Gast bei der LINKEN Regensburg

Prekäre Beschäftigung

Am 3.Oktober lud der Kreisverband der Linkspartei zwei sehr versierte Referenten zu einem überaus wichtigen Thema ein: die prekäre Beschäftigung. Um was geht es hierbei ?  Die Prekarität bedeutet hohe Profitsicherheit für den Arbeitgeber, für die Betroffenen aber häufig niedrige Löhne, geringe soziale Absicherung und ständige Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes.
Ein sicheres Auskommen ist hierbei also kaum zu verwirklichen. Ein Thema das also viele vor allem geringfügig Beschäftigte interessieren dürfte. Fast 40 Prozent der Beschäftigten in Deutschland arbeiten immerhin inzwischen in prekären Arbeitsverhältnissen, also unter Leiharbeit, Werkverträgen, in Minijobs oder in befristeten Arbeitsverhältnissen. MdB Klaus Ernst, DIE LINKE Prekäre Arbeit und ihre Folgen weiterlesen

10 Jahre DIE LINKE. Zukunft für ALLE!

Die Zeiten sind unruhig. Da ist es gut, wenn Einiges klar bleibt.
So zum Beispiel unser Kampf für Menschlichkeit und Solidarität.
Wir werden uns nicht verbiegen, werden nicht die Schwächsten in der Gesellschaft gegeneinander ausspielen.

Wir stehen ein für eine andere Zukunft. Für Katja Kipping heißt das „ausdrücklich nicht, dass wir einen alten, klassischen Regierungswahlkampf planen. Denn es geht um mehr. Es geht darum, Mut zu machen, dass sich etwas Grundlegendes ändern kann.“

„Es geht darum, Lust auf eine bessere Gesellschaft zu wecken. Und es geht darum, der gesellschaftlichen Fantasie Futter zu geben, wohin die Reise in diesem Land auch gehen könnte.“

Holen wir uns die Zukunft zurück!

ab 17.00: Beisammensein im Biergarten
ab 18.30: Festrede von Katja Kipping

Heraus zum 1. Mai

Die Bundesregierung plant mit ihrem „Neunten Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – Rechtsvereinfachung“ aktuell, gerade Alleinerziehende, die in Deutschland zu 40% auf ergänzende Sozialleistungen angewiesen sind, erneut zusätzlich zu belasten. Statt den Mehrbedarf für Väter, die auf Hilfe angewiesen sind, pauschal in deren Regelbedarf einzuberechnen soll nun der angebliche Minderbedarf an den Vaterwochenenden bei den Müttern abgezogen werden.

Frau Merkel arbeit gemeinsam mit Obama mit Hockdruck an einer Verabschiedung von TTIP.

Die aktuelle Tarifrunde im öffentlichen Dienst zeigt, was  Sorgearbeit  wert sein sollte – und wie wenig die Arbeitgeberseite zu geben bereit ist.

Deutsche Soldaten und deutsche Waffen sorgen überall in Krisengebieten dafür, dass es für die dort lebenden Menschen keine Alternative mehr zur Flucht gibt.

Diese Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Wir müssen dem etwas entgegensetzen.

Daher bitten wir Euch: kommt zum 1. Mai zur Demo mit anschließender Kundgebung. Der 1. Mai ist traditionell der Kampftag der Arbeiterklasse, aber ist auch ein Symbol für den Widerstand gegen die Herrschenden, an dem wir alle unsere Solidarität zeigen können und sollen.

Beginn der Demo: 10:00 Uhr vor dem Gewerkschaftshaus.

Anschließend Kundgebung auf dem Neupfarrplatz!

23. April – Antifaschistischer Gedenktag in Regensburg – Beginn 11.00 Uhr/ Stadtamhof

Im Augenblick findet in ganz Europa ein Rechtsruck statt. Auc hier in Deutschland konnte die AfD – zum Teil mit zweistelligen Ergebnissen – in inzwischen acht Landtage einziehen. Das sind acht Landtage zu viel.

Wir finden, dass dem etwas entgegengesetzt werden muss. Daher hoffen wir auf eine rege Teinahme am antifaschistischen Gedenktag in Regensburg, der ja inzwischen auch von vielen anderen Gruppen wahrgenommen wird. Wir halten das für einen richtigen Schritt, denn nur gemeinsam können wir den neu erstarkten nationalistischen und faschistischen Kräften etwas entgegensetzen: Kein Fuß breit dem Faschismus!

23. April – Antifaschistischer Gedenktag in Regensburg – Beginn 11.00 Uhr/ Stadtamhof weiterlesen

Veranstaltungshinweis

Am 02.03. wird die Tour „16 Tage – 16 Bundesländer“ in REgensburg halt machen. Von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr kann sich jede*r Interessierte bei Musik und Tanz über die Arbeit in den autonomen Frauenhäusern informieren. Die Tour findet anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der autonomen Frauenhäuser statt und soll vor allem auf die mangelhafte Finanzierung derselben aufmerksam machen.