Heraus zum 1. Mai

Die Bundesregierung plant mit ihrem „Neunten Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – Rechtsvereinfachung“ aktuell, gerade Alleinerziehende, die in Deutschland zu 40% auf ergänzende Sozialleistungen angewiesen sind, erneut zusätzlich zu belasten. Statt den Mehrbedarf für Väter, die auf Hilfe angewiesen sind, pauschal in deren Regelbedarf einzuberechnen soll nun der angebliche Minderbedarf an den Vaterwochenenden bei den Müttern abgezogen werden.

Frau Merkel arbeit gemeinsam mit Obama mit Hockdruck an einer Verabschiedung von TTIP.

Die aktuelle Tarifrunde im öffentlichen Dienst zeigt, was  Sorgearbeit  wert sein sollte – und wie wenig die Arbeitgeberseite zu geben bereit ist.

Deutsche Soldaten und deutsche Waffen sorgen überall in Krisengebieten dafür, dass es für die dort lebenden Menschen keine Alternative mehr zur Flucht gibt.

Diese Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Wir müssen dem etwas entgegensetzen.

Daher bitten wir Euch: kommt zum 1. Mai zur Demo mit anschließender Kundgebung. Der 1. Mai ist traditionell der Kampftag der Arbeiterklasse, aber ist auch ein Symbol für den Widerstand gegen die Herrschenden, an dem wir alle unsere Solidarität zeigen können und sollen.

Beginn der Demo: 10:00 Uhr vor dem Gewerkschaftshaus.

Anschließend Kundgebung auf dem Neupfarrplatz!

Aufruf des Friedensnetzwerkes Regensburg

Am Samstag, den 30.01. findet in Regensburg ein Aktionstag des Friedensnetzwerkes statt.  Zwischen 10.00 und15.00 Uhr  werden in der ganzen Stadt Infostände stattfinden, bei denen über den Kriegseinsatz in Syrien und die Siko in München informiert werden soll. Im folgenden stellen wir den Aufruf zum Aktionstag online:

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Aufruf zur Großdemo gegen TTIP und CETA

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„TTIP ist das Armageddon, der Endkampf“, sagte der Globalisierungskritiker jean Ziegler in einem Interview im April diesen Jahres.

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/4693825/Jean-Ziegler_TTIP-ist-das-Armageddon-der-Endkampf

Und gerade deshalb ist aktiver Widerstand so wichtig wie nie, denn mit Hilfe dieses sogenannten Freihandelsabkommens werden bürgerliche Mitbestimmungsrechte so massiv eingeschränkt, dass die Mitwirkung an politischen Entscheidungen nahezu verunmöglicht wird. Damit werden sowohl Arbeitsrechte als auch der Verbraucherschutz und viele andere wichtige Errungenschaften der Demokratie buchstäblich beerdigt. Daher fordern wir Euch alle auf, am 10. 10. die Großdemo in Berlin zu unterstützen.

Der DGB stellt Busse zur Verfügung, der Bus ab Regensburg ist zwar bereits voll besetzt, es gibt aber noch Mitreisemöglichkeiten ab Straubing oder Passau.

Genaueres weiß Andreas Schmal vom DGB, hier nochmals die Abfahrtszeiten:

Abfahrtsorte und Zeiten:
(1) Regensburg, Gewerkschaftshaus (5:00 Uhr)
(2) Furth im Wald, Bahnhof (4:00 Uhr) – Cham, Stadellohe (4:25 Uhr) – Roding, Kaserne (4:50 Uhr) – Schwandorf, Landratsamt (5:35)
(3) Amberg, Dultplatz (5:00 Uhr) – Weiden, ZOB (5:45 Uhr)
(4) Weiden, ZOB (5:45 Uhr) – Mitterteich, Rastanlage Aral (6:25 Uhr)
(5) Parsberg, Autohof (5:00 Uhr) – Neumarkt, Autohof (5:40 Uhr)

Auf eine erfolgreiche, laute und unübersehbare Demo, damit wir den Entscheidungsträgern unmissverständlich zeigen: nicht mit uns!

Oxi – Hände weg von Griechenland

Eine Bündnisveranstaltung von SJD – Die Falken KV Regensburg, Ver.di OV Regensburg, DKP Regensburg, anita.F, DieLinke KV Regensburg, Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD OG Regensburg, VVN-BdA Regensburg, Verdi Jugend Oberpfalz, Netzwerk Gewerkschaft gegen den Krieg

Demonstration am Freitag, 31.07.2015 ab 18.00 Uhr ; Ernst- Reuther Platz Regensburg!

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Das muss drin sein – unser offizieller Kampagnenstart zum 1. Mai

Am ersten Mai war der ofizielle Kampagnenstart der Bundeskampagne „Das muss drin sein!“ Auch die Linke, KV Regensburg nimmt teil an der Kampange „Das muss drin sein – für ein Leben ohne Zumutungen!“ , mit der DIE LINKE versucht, prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse und deren Auswirkungen wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

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Alte Menschen sind kein Markt – Recht auf Stadt auch für Senior_innen

Ein Gastbeitrag der Initiative „Recht auf Stadt“, die von uns unterstützt wird.

Die neu gegründete Initiative „Recht auf Stadt – Regensburg“ ist empört über die Entscheidung der Stadtregierung, das Alten- und Pflegeheim Bürgerstift St. Michael ersatzlos zu schließen und die Bewohner_innen aus dem Stadtkern in das Bürgerheim Kumpfmühl zu verdrängen. Hintergrund sind die angeblich zu hohen Kosten für eine adäquate Brandschutzsanierung.

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#aufschrei

Podiumsdiskussion mit Katja Kipping und Anne Wizorek am 17.4.2015, 18:00 Uhr Andreasstadel

aufschrei 2015„Es geht bei Feminismus nicht um eine Frauenfrage. Es geht auch nicht um Frauen gegen Männer. Es geht darum, wer sich eine bessere Gesellschaft wünscht, Diskriminierung abschaffen und dem Status quo gehörig in den Arsch treten möchte.“

Anne Wizorek ist die aktuelle Stimme eines modernen Feminismus. Vor etwa einem Jahr löste sie mit dem Twitter-Hashtag #aufschrei einen riesigen Sturm im Netz aus. Der Erfolg der Aktion machte deutlich: Geschlechtergerechtigkeit ist weiterhin eine Utopie. #aufschrei wurde im Jahr 2013 als erster Hashtag mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. #aufschrei weiterlesen

Soziale Berufe – Aufwerten Jetzt!!

copyright Hans Wallner
copyright Hans Wallner

Die Linke, Kreisverband Regensburg, unterstützt die momentan stattfindenden Tarifauseinandersetzungen der Erzieher_innen und Sozialarbeiter_innen. Derzeit finden die Tarifverhandlungen für die Kommunalen Träger statt. Vertreten werden die Mitarbeiter_innen durch die Gewerkschaften Ver.di und GEW.

Wir von der Linken teilen mit ihnen allen die Auffassung, dass diese für eine funktionierende Gesellschaft unverzichtbaren Tätigkeiten ihren Anforderungen entsprechend entlohnt werden müssen. Hunderttausende Menschen leisten Tag für Tag eine wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeit in Kitas, in der Behindertenhilfe, in den Jugendämtern und Beratungsstellen. Doch ihr Gehalt ist niedrig und für viele von ihnen gibt es nur Teilzeitstellen. Soziale Berufe – Aufwerten Jetzt!! weiterlesen

Drohnen- Aktionstag: Wir waren dabei

Drachen steigen lassen 4

Globaler Antidrohnentag
Am 4.10.14 unterstützten wir den Aktionstag der Bürgerinitiative „Keine Drohnen in der Oberpfalz“, die vor dem Rathaus in Neumarkt gegen militärische Drohnenflüge demonstrierte.
Hintergrund:
Ende 2013 wurden die Pläne der US-Army bekannt, zwischen den Militärbasen Grafenwöhr und Hohenfels einen Überflugkorridor für Kampf- und Aufklärungsdrohnen einzurichten. Eine Kleine Anfrage der LINKEN (Hunko/Bulling-Schröter) an die Bundesregierung … Drohnen- Aktionstag: Wir waren dabei weiterlesen